Die Reaktion unseres Publikums im Nordirischen Parlamentsgebäude Stormont war überwältigend.

Akustik, Atmosphäre und der Lisburn Ladies Harmony Choir waren unvergessllich für alle Claras, die die Strapazen der Reise ins ungewöhnlich heiße Belfast nicht gescheut hatten.

 

 

 

 

This is a big week for Lisburn Harmony as we welcome our friends from Berlin, the Clara Schumann Frauenchor, over to Northern Ireland. We have a reception and supper for them in Lisburn on Thursday night and our final concert of the year is at the illustrious building of Stormont on Friday night. We’ve got the weather sorted for our guests, now let’s have the singing! ☀️������⭐️

 

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Der Auftritt bei der Fete de la Musique war das einzige, was unsere treuen Fans in Berlin dieses Jahr an Sommerkonzert zu hören bekamen. 

Aber das hatte es in sich, wir hörten nur Lob und den erstaunten Ausruf:
"Das hätte ich den Claras nicht zugetraut!"

 

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Die Reaktionen unseres Publikums nach dem Weihnachtskonzert 2017 waren eine wunderbare Belohnung für die Claras, die nach einer Zitterpartie mit plötzlichen Ausfällen wegen Krankheit zum Teil Soli neu besetzen mussten.

 

 

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26. August 2017 um 11 Uhr Teilnahme am


Gedenkkonzert für Karola Marckardt

aus Anlass ihres 10. Todestages

in der Schlosskirche in Schöneiche bei Berlin 

 

Ehemalige Claras aller Altersstufen waren beim Gedenkkonzert am 26.8.2017  dabei.

 

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Am 1. Juli 2017 fand wieder in der schönen St. Johanniskirche in Moabit das
traditionelle Sommerkonzert statt. 

Kurz zusammengefasst:

"Ihr wart richtig gut!"

"Kompliment, die Intonation ist noch einmal besser geworden."

"Es war so schön, da kann ich nächstes Mal sogar meinen Mann mitbringen."

"Jetzt traue ich mir nicht mehr, bei euch mitzusingen. Ihr seid zu gut."

 

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Zum ersten Mal sind die Claras nach dem Auftritt bei der Fete de la Musique nicht nass geworden :)

Es war ein richtig schöner Sommertag, nicht zu heiß, ohne Gewitter, mit guter Laune und noch besserer Musik.

 

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Die Frauen aus Lisburn in Nordirland haben ein phantastisches Wochenende in Berlin verlebt, das haben sie selbst gesagt. Mit viel Shopping, Besichtigungen und Erfahrungen mit dem öffentlichen Nahverkehr und vor allem dem gemeinsamen Konzert ging es viel zu schnell vorbei. Die Claras haben Freundinnen gewonnen und freuen sich über die Einladung zum Gegenbesuch. 

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Das war die Ankündigung unseres Konzerts im Tagesspiegel Newsletter für Mitte:


Was haben das Ännchen von Tharau und der irische Fährmann aus Carrickfergus mit Antonín Dvořák zu tun ? Ganz einfach. Die Drei treffen sich am Freitag Abend in Moabit.

Zwei wunderbare Frauenchöre geben dort ein gemeinsames Frühlingskonzert. Der Harmony Ladies Choir aus Lisburn in Nordirland und der Clara Schumann Frauenchor aus Berlin. Mit Folklore aus beiden Ländern und mit „Klängen aus Mähren“ von Antonín Dvořák.

Um 19 Uhr in der evangelischen Kirche Sankt Johannis, Alt-Moabit 23-25.
Eintritt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, Kinder frei.
 

                                                                                    Plakatdesign: Ulrike Eckel

 

 

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                                                                                              Plakatdesign: Ulrike Eckel

 

Es war ein sehr schönes Konzert mit vielen Zuhörern und festlich-fröhlicher Stimmung bei allen Beteiligten.

Dass die Frauen nicht nur schön singen sondern auch tragende Rollen und Arbeit in großer Höhe ausführen können, beweisen die Fotos von der Dekorationsvorbereitung:

 

Gelungenes Verhältnis von arbeitenden und anweisenden Claras :)

 

Schnell auf die andere Seite, da hängt noch gar nichts...

 

Noch eine Empore zu schmücken, die Zeit wird knapp!

 

Geschafft!

 

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Publikumsreaktionen nach dem Sommerkonzert:

Eine Zuhörerin, die sich als Finnin outete, war sehr gerührt, in Berlin Lieder in ihrer Muttersprache zu hören - und sie sogar verstehen zu können. Wir waren sehr stolz auf uns, dass wir den harten Kampf mit der schwierigen Sprache doch so erfolgreich gemeistert hatten.

 

Eine junge Frau kam auf uns zu und sagte, sie sei das erste Mal in so ein Konzert gegangen. Und es wäre so schön gewesen, dass sie sich das jetzt öfter mal trauen wird.

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Clara Schumann Frauenchor, Leitung Heike Peetz, Klavier Ricarda Gnauck

 

 Ein Mann und fast 40 Frauen - past!

Beim Ständchen von Franz Schubert übernahm Sascha Glintenkamp den Solopart, eine reizvolle, weil ungewöhnliche Version des bekannten Stücks.

Der Auftritt beim Sonntagskonzert am 10.Mai 2015 im Kammermusiksaal der Philharmonie war für den Chor eine wunderbare Erfahrung, eine schöne, aufregende halbe Stunde. Das Publikum klatschte nicht nur höflich sondern hörbar angetan von der gebotenen Leistung.  Hier zwei Mails, die direkt nach dem Konzert einrafen:

 

Lieber Clara Schumann Frauenchor,

ich war gestern bei der Sonntags-Konzertreihe in der Philharmonie und wollte Ihnen noch mal sagen, wir unglaublich toll Ihre Uraufführung des Stücks von Clara Schumann war. Mir kamen fast die Tränen, so schön war das Stück gesetzt und vorgetragen! Ich hoffe sehr, dass es nach dieser Uraufführung noch viele weitere Aufführungen des Stücks geben wird. 
 
Gibt es denn eine Aufnahme des Stücks? Ich würde es so gern noch mal hören ;)
 
und noch das:
 
"...euer Auftritt hat mir sehr gut gefallen.  Die absolute Krönung war dann für mich das Stück mit dem jungen  Solisten. Ihr Sängerinnen habt euch mit euren unglaublich jungen Stimmen in meine Seele gesungen. Ich bin in der Pause gegangen, weil ich glücklich und zufrieden war. Herzlich dankt dir  ..."

Mündlich wurden wir nicht nur von Familienmitgliedern gelobt, von sehr kompetenter Seite wurde uns bescheinigt, dass wir Temperament rüberbringen konnten!

Das hat uns alles sehr gefreut!

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Bei der Fete de la Musique hat uns der RBB beim Einsingen "erwischt". Einige Sekunden lang hat Berlin uns im Fernsehen genießen könne. "Es muss ja nicht immer Remmidemmi sein, oder?"

Hier ist der Link zu YouTube:

 

https://www.youtube.com/watch?v=HKwTIMddARQ&feature=youtu.be

 

 

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Das Gedenkkonzert für Karola Marckardt war bewegend und sehr schön. Viele ehemalige Sängerinnen aus dem Jugendchor waren da, einige haben auch mitgesungen.

Aus berufenem Munde haben wir erfreut vernommen, dass der Chorklang sich wieder verbessert hat. Dieses Mal stimmte nicht nur die Intonation sondern auch die Dynamik. Das macht uns froh!

 

 

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Rückblick auf die weihnachtlichen Auftritte und das Konzert in der Martin-Luther-Gedächtniskirche in Mariendorf:

Der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg ist wie immer stimmungsvoll und schön gewesen. Und wir haben die Auftritte ohne bleibende Schäden überstanden. Es war nicht kalt, wir mussten die Töne nicht vor dem Erfrieren retten!

Das große Konzert war wieder überwältigend - in grandioser Akustik und mit einer sehr zum Programm passenden Orgel-Improvisation durch Thorsten Hansen haben die Claras wieder bewiesen, dass sie eine Turniermannschaft sind! Zwei Proben vor der Aufführung sah alles schrecklich aus, der Mut sank, die Stimmung auch. Aber dann startete der Chor durch und es wurde einfach nur gut.

Die CD wurde mit selbstgestrickten und -genähten Mäntelchen gegen großzügige Spenden vergeben. Das stimmungsvolle Plakat hat zusätzlich animiert. Und es hat sich gelohnt, für die Aufnahme alles zu geben. Neben mündlich geäußerter Begeisterung erhielt Heike Peetz Fanpost. Hier ist sie:

 

 

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Der Chor hat sich wieder sehr gefreut, in der wunderbaren Musikakademie Rheinsberg ein Probenwochenende durchführen zu können. Diese Kompaktproben bringen den Chor nicht nur musikalisch erheblich weiter, auch die Beziehungen zwischen den Mitgliedern sind hinterher viel besser. Der Abstand zwischen den Stimmgruppen und die Kürze der Pause am Montag bei der normalen Probe verhindern oft das richtige Kennenlernen. Seit dem geselligen Abend wissen alle, die dabei waren, warum die Einzelnen zu Claras geworden sind.

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Die Konzerte und Auftritte mit dem Sommerprogramm waren für die Claras der schöne Abschluss der Probenphase. Mit dem Volkslieder-Programm haben sich die Sängerinnen sehr schnell angefreundet und besonders das für den Chor komponierte Stück "Der König von Thule" ist auch dem Publikum unter die Haut gegangen.

Bei der Féte de la Musique am 21. Juni durften die Claras ihr Kurzprogramm in der Nicolaikirche in Mitte singen, das war ein besonderer Bonus, weil die meisten Chöre im Freien singen mussten. Nicht ganz einfach mit Verkehrslärm und widrigem Wetter!

Das Konzert am 24. Juni im Bürgersaal des Rathauses Steglitz war sehr gut besucht. Die Zuhörer litten mit den Sängerinnen unter der großen Hitze.

Anschließend an das Konzert wurde die Weihnachts-CD "Von Engeln und Hirten" mit einer Party in die Öffentlichkeit entlassen: Exakt sechs Monate vor Heiligabend mit einem ordentlichen Sommergewitter als Zugabe!

Beim Tierpark-Singen des Chorverbandes Berlin im August konnte noch einmal das Kurzprogramm mit den Volksliedern gehört werden - und zwar, wie die Moderatorin der Veranstaltung ankündigte - von den "Damen und Herren des Clara-Schumann-Frauenchores."

 

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In der März-Ausgabe des plus-magazins wurde unser Motto bundesweit bekannt gemacht.

Ein netter kleiner Artikel stellt den Clara Schumann Frauenchor vor.

 

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Allen unseren Freundinnen, Freunden, Zuhörern und Interessentinnen, Besuchern unserer Seite und überhaupt allen lieben Menschen sei gesagt:

 Der Clara Schumann Frauenchor wünscht eine schöne, harmonische, friedliche und beglückende Weihnachtszeit und für das Jahr 2012 allen nur das Beste!

(Da sind wir mal ganz bescheiden!)

 

Das Weihnachtskonzert in der Kirche Zum Guten Hirten war der Höhepunkt des Chorjahres und ein rundum gelungener Abschluss. "Hosanna!" 

 

Foto: Gerrit Meier für Redaktion "Plus Magazin"

 

Das Probenwochenende in Rheinsberg vom 4. bis 6. November hat dem Chor den letzten Schliff für das Weihnachtsprogramm gegeben. Und es war wieder eine schöne Zeit mit hervorragendem Wetter und dem gewohnt guten Essen in der Musikademie.  

 

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Wie im vergangenen Jahr wurden die Claras zum Hofsingen am 10. September in der Oranienstraße in Kreuzberg eingeladen. Unser Auftritt fand um 16:30 Uhr in der Blindenanstalt statt.

https://www.facebook.com/pages/Oranienstrasse-a-cappella/121182661267978

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Zur Fete de la Musique am 21. Juni sind die Claras zur Prime Time aufgetreten:
20:30 in der stimmungsvollen Marienkirche am Alexanderplatz.

Das halbstündige Programm bot einen Teil der Stücke, die im "großen" Sommerkonzert am 2. Juli 2011 ab 18 Uhr in der Martin-Luther-Gedächtniskirche, Mariendorf, aufgeführt wurden.

Geistliche wie weltliche Werke - wo möglich in Originalsprache, z.B. norwegisch, ungarisch, spanisch -  wurden dargeboten, vieles davon sicher ganz neu und hoffentlich auch für unser zahlreiches Publikum alles sehr schön! Der Chor war sehr zufrieden mit dem Konzert.

 

 
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Im Dezemberheft des Berliner Chorspiegels war endlich die Kritik unseres Sonntagskonzertes im Kammermusiksaal. Wir müssen sie nicht verstecken!

Hier ist sie "Im Original" auf den Seiten 7 und 8 :
http://www.chorverband-berlin.de/fileadmin/Files/Chorspiegel/bcs_159_online.pdf

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Mit dem Singen auf den Stationen des Geriatriezentrums am 15. Dezember ist für den Chor die Weihnachtspause eingeläutet. Die Auftritte dort sind immer eine Mischung aus Freude und Traurigkeit für uns - aber für die Bewohner, so hoffen wir, eindeutig eine Freude. Das sehen wir auch an den Augen und Gesichtern, hören es am Beifall und aus den Worten der Pflegenden.

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Das Weihnachtskonzert 2010 in der Kirche zum Guten Hirten war nicht nur sensationell gut besucht (unsere Programme haben nicht annähernd ausgereicht, dabei waren es so viele wie in den Vorjahren), es war einfach nur rundum gut und schön. Den Sängerinnen hat es Freude gemacht, die Zuhörenden gingen mit und haben an den richtigen Stellen geschmunzelt oder geweint, unsere Chorleiterin war mit uns zufrieden - kurz: Es war einwunderbares Erlebnis.

 

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Das Singen auf dem Weihnachtsmarkt Charlottenburg am 1. Dezember war eine Herausforderung der extremen Art: Es war der bislang kälteste Tag des Winters. Als wir auf die Bühne gingen, zeigte das Thermometer -13°C und der schneidende Ostwind ließ es noch viel kälter erscheinen. Die Claras waren bis zur Unkenntlichkeit eingemummelt, haben aber mit Wölkchen vor dem Mund tapfer und schön gesungen. Christa hat als Publikum und Werberin eine halbe Stunde durchgehalten, die meisten Zuhörer sind nach ein oder zwei Liedern weiter gegangen, weil ihnen das Blut gefror - es gab aber so viele Glühweinstände, dass es zu keinen Erfrierungen kam. Dem Vernehmen nach hat diese "Medizin" auch einige Claras weniger zittern lassen...

 

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 Das Probenwochenende vom 8.-10.Oktober  in der Märkischen Schweiz (CVJM-Heim Waldsieversdorf) war sehr intensiv und produktiv! Alle Stimmgruppen waren gut vertreten und konnten am Sonntag erschöpft aber viel sicherer als zu Beginn der Probe die Heimreise antreten. So soll es ja auch sein...

Die folgenden Frauen waren anwesend und haben sich so einander vorgestellt:

Singende Sandra, sympathische Sylvia, strebsame Sabine, spinnende Sibylle, tanzende Tina, altsingende Adelheid, bunte Barbara, melodische Marlene, aufmüpfige Amelie, malade Margit, maßhaltende Margot, unglaubliche Ulrike, süße Susanne, verrückte Veronika, heitere Hanne-Marie mit Bindestrich, clevere Caroline, chaotische Christiane, teuflische Theres, goldige Gabi, hübsche Heike, (leider nicht) betuchte Barbara, anmutige Annegret, echte Eva, kleinliche Kerstin, hysterische Heike, lachhafter Levin und cholerische Claudia.

 

Es war zwar knackig kalt aber sonnig und der See lag uns zu Füßen. So nah, dass wir auch in kurzen Pausen am Wasser entlang spazieren konnten - und auf einer kleinen Brücke Morgengymnastik treiben konnten. Sehr zum Schrecken eines joggenden Mannes!

 

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 In der Kreuzberger Oranienstraße geht es unglaublich laut und lebhaft zu, downtown wie es wuseliger nicht zu denken ist. Und dann geht man den aufgemalten Fußspuren nach, kommt in einen gepflegten Hinterhof und hat ein ganz besonderes Erlebnis: Chormusik mit super Akustik, tollem Publikum und gut gelaunten SängerInnen.

Das Publikum wird von Hof zu Hof geleitet und findet dort die Chöre vor. Einige haben Klappstühle dabei und können ganz entspannt lauschen, andere suchen sich im Hof den Platz mit der besten Sicht und Akustik. Alle haben gute Laune und freuen sich über das gelungene Gemeinschaftserlebnis.

 

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Am heißesten Wochenende des Jahres (11. und 12. Juli) ging es auf Tournee: Pirna und Pillnitz standen an. Die Claras waren zwar voller Bewunderung für die schöne Landschaft, wurden aber auch von der Hitze und den vielen mühsamen Schritten etwas gebeutelt. Die Freunde des Pirnaer Singekreises haben sich eine wunderbare Wanderung ausgedacht, die von Clara Schumann persönlich moderiert wurde. Die Texte ihrer Briefe und Tagebuchaufzeichnungen passten perfekt zu den besuchten Orten. Die kleinen Auftritte zwischendurch haben viel Spaß gemacht und das gemeinsame Konzert im Schlosspark von Pillnitz war der Höhepunkt. Vielen Dank!

 

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Der letzte Auftritt der Claras vor der Sommerpause fand zur Fete de la Musique im Auditorium Maximum der Humboldt-Universität statt. Es war sehr drückend - Wetter wie Saal - und das Singen nach dem Arbeitstag kam nicht optimal. Aber wir waren mit Freude bei der Sache und haben das Beste draus gemacht.

Hier ist alles zu finden: http://www.fetedelamusique.de/23.0.html

 

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Foto: Marcus Fehse

 

Am 9. Mai hatten wir mal wieder die Ehre und das Vergnügen, im Kammermusiksaal der Philharmonie singen zu dürfen. Und es hat uns nicht nur richtig viel Spaß gemacht, wir fanden uns auch gut und waren mit dem Auftritt sehr zufrieden. Heike Peetz hat uns optimal konditioniert: Wir waren gut vorbereitet, sicher und haben es geschafft, unsere gute Stimmung auf das Prublikum zu übertragen. Ricarda Gnauck hat uns wieder wunderbar begleitet. Wenn die professionelle Kritik im Verbandsblatt des Chorverbandes Berlin vorliegt, werden wir sie hier einstellen. Wehe, wenn die nicht gut ist!

Hier ist sie "Im Original" auf den Seiten 7 und 8 : (kopieren und einfügen, bitte)
http://www.chorverband-berlin.de/fileadmin/Files/Chorspiegel/bcs_159_online.pdf

 

 

 
Dörte Kolbe aus Hannover hat uns geschrieben, vielen Dank dafür!
 
Sehr geehrte "Claras",
 
am 9. Mai habe ich zum ersten Mal Ihren Chor gehört und war ganz begeistert. Die recht außergewöhnliche und anspruchsvolle Auswahl der vorgetragenen Stücke hat mich sehr beeindruckt und mich an meine eigene frühere Chormitgliedschaft erinnert. Auch die sehr präzisen Signale Ihrer jungen Chorleiterin haben mir sehr gefallen. Ich hatte das Gefühl, dass sie das Beste an Stimme und Harmonie aus Ihnen herauszuholen versteht, dass aber trotz der hohen Konzentration und Aufregung, die ein Auftritt in solch einem Ambiente wie dem Kammermusiksaal der Philharmonie mit sich bringt, auch der Spaß nicht zu kurz kam.
 
Ich wohne in Hannover und hielt mich nur zu Besuch in Berlin auf.
 
Ich wünsche dem Clara - Schumann - Chor weiterhin viel Erfolg und Spaß am Singen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dörte Kolbe
 

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Nachlese der Weihnachtskonzerte 2009:

Kirche zum Guten Hirten, 3. Advent

Gisela Röthke, Berlin, schrieb:

"Ich war das erste Mal in dieser Kirche und habe auch Ihren Chor noch nicht gehört vorher. Nach dem Konzert weiß ich aber, dass ich gern immer wieder kommen will! Es war so schön und rührend, manchmal auch lustig (als die Flöten nicht stimmen wollten) und zum Nachdenken (die sehr tiefsinnige Moderation). Die Auswahl der Lieder und Stücke war sehr schön und alles passte gut zusammen. Ich kannte fast nichts... Aber das war nicht schlimm, denn Mitsingen ist ja sowieso nicht angesagt. Ich freue mich auf die nächsten Konzerte, bitte schicken Sie mir E-Mails, wann und wo sie sind."

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Es wurde gezielt weihnachtliche Stimmung verbreitet! Auch das Wetter spielte mit und stellte sich auf winterlich um.

Mit dem 17. Dezember 2009 - Singen auf den Fluren des Alten- und Pflegeheims der Charité in der Reinickendorfer Straße - ging für die Claras das Chorjahr zu Ende.

Am 13. Dezember 2009 (3. Advent) fand das Weihnachtskonzert in der Kirche Zum Guten Hirten, Friedrich-Wilhelm-Platz, statt. Es war wieder sehr stimmungsvoll, die Kirche schön geheizt (profan aber gar nicht unwichtig) und das Publikum zahlreich und bereit, sich auf den  Programmschwerpunkt einzulassen: Deutsche und Französische Romantik, darunter drei Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen Gedenkjahr dann zu Ende geht.

Am Freitag, dem 4. Dezember 2009 hatten die Claras zwei halbstündige Auftritte auf dem  Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg). - Damit haben wir nun schon den Einstieg in die Heiße Phase der Saison "geschafft" zur Freude etlicher Dutzend Zuhörer, die dieses Mal nicht im Regen stehen mussten! Es war wieder schwierig mit der Akustik, besonders für die verbindenden Texte, da keine Beschallung vorhanden ist. Grund: Anwohnerschutz. Tja, wer immer im Schloss und im Museum wohnt, hat sich wohl gestört gefühlt.

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Bei der Eröffnung der Leichtathletik Weltmeisterschaft am 15. August 2009 im Olympia-Stadion waren die Claras unter den etwa 900 Sängerinnen und Sängern natürlich schwer zu erkennen, der 1. Sopran zum Beispiel in grünen T-Shirts ganz oben links im Marathon-Tor - aber Dabei-Sein ist Alles. Dass dieser kleine Gig eine so immense Vorbereitung und einen so großen Zeitaufwand für die Beteiligten mit sich brachte, war überraschend...

Aber es hat sich gelohnt: Die Claras Live in alle Welt übertragen! (Und mal ehrlich, wann bekommt ein Chor schon mal ein großes Stadion voll! Sogar bei den Rolling Stones wurde ein Teil abgetrennt ;))

Auf der Homepage des Chorverbandes Berlin sind  viele Fotos verlinkt, auf denen sich Mitwirkende erkennen können.

Mit über 900 Sängerinnen und Sängern hat der Chorverband bei der Eröffnung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft im Olympia-Stadion mitgewirkt und unter dem Dirigat von Carsten Albrecht die Deutsche Hymne gesungen. Wir haben uns sehr gefreut, bei diesem herausragenden Ereignis dabei zu sein und werden noch lange an dieses einmalige Ereignis zurückdenken.   (Foto: Tony Klemm)

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Wir freuen uns über die qualifizierte Kritik von Ulrich Marckardt, der als langjähriges Leitungsmitglied des Deutschen Chorwettbewerbes sowie als Juryvorsitzender in den Zentralen aber auch Landeswettbewerben weiß, wovon er schreibt.

Tierlieder in Vorbereitung auf die Sommerurlaubszeit                                       
( Konzert am 29.6.2009 im Bürgersaal Steglitz)

Bevor nun alles im wohlverdienten Sommerurlaub unterwegs war, gab der Clara- Schumann-Frauenchor Ende Juni im Bürgersaal des Rathauses Berlin-Steglitz sein Abschlußkonzert der Saison. Tierlieder und Tiergeschichten waren das Thema, das hervorragend auf den Sommer einstimmte. Mit viel dramaturgischem Geschick war das Programm des Chores unter der Leitung von Heike Peetz zusammengestellt, das deutsche und ausländische Volkslieder sowie neuere Lieder von Walter Rein und Siegfried Strohbach, aber auch Brahms-Sätze sowie Sätze aus dem Woodburry-Liederbuch von Hanns Eisler enthielt.

Wunderbar ergänzt wurden die Lieder durch diverse Klavier-Soli von Ricarda Gnauck wie Camille Saint-Saens „Schwan“ oder auch Debussy’s „Berceuse des élèphants“ und weitere aus Bohuslav Martinu’s „Tierfabeln f. Klavier“ sowie von Chopin und Ravel.

Ebenso gut passend ausgesucht und vorgetragen waren Fabeln, Schmunzetten und weiteres Nachdenkliches über Tiere in der jeweiligen Zwischenmoderation durch Karla Krause.

Wenn man viele Jahre als Leitungsmitglied des Deutschen Chorwettbewerbes sowie als Juryvorsitzender in den Zentralen aber auch Landeswettbewerben unterwegs war, findet man natürlich immer etwas zu „meckern“, so war z.B. das „Waldvögelein“ etwas sehr langsam und auch der „Sommertag“ hätte etwas mehr Schwung gebraucht und „Tschedrik,tschedrik“ müsste noch präziser sein und der eine und andere Eisler war nicht ganz intonationssauber und vielleicht etwas zu schwer, ach ja... man fände noch das eine und andere, aber......

Hut ab !!! Der Clara-Schumann-Frauenchor, den ich seit vielen Jahren kenne und der nach dem Tod seiner vorigen Leiterin zunächst einen Qualitätsverlust erlitt, hat außerordentlich aufgeholt. Seine zwischendurch „schwächelnde“ Intonation gewann wieder sehr an Sicherheit, man merkt, dass sich der Chor mit seiner neuen Leiterin identifiziert und ein gemeinsamer Wille, ein gemeinsames Miteinander gute Programme in guter Qualität wachsen läßt. Sehr lobenswert diese Themenprogramme in der Ablösung der sonst bei Chören so oft gehörten „Wald- und Wiesen-programme“ Macht weiter so!!! Besonders betonen möchte ich meine Freude über das am Schluß des Programms gehörte, aber sonst leider selten zu hörende „The Tyger“ von Andrew Carter. Damit hilft der Chor, selten erklingende, aber wertvolle Musik weiter zu verbreiten.

 Allen Beteiligten, dem Chor unter Leitung von Heike Peetz, aber ebenso Ricarda Gnauck und Karla Krause einen herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Programm. Ihr passt gut zusammen, bleibt weiterhin zusammen arbeitend. Leider war der Saal nur knapp halb gefüllt, dies hatten die Mitwirkenden eigentlich nicht verdient. Mehr Werbung wäre angebracht. Und der Aufwand der Programmvorbereitung hätten mindestens noch 2 weitere Konzerte in anderen Stadtteilen verdient. Ich habe jedenfalls mit großem Vergnügen zugehört.                                                                                                                   Ulrich Marckardt

Und hier noch eine Impression einer Zuhörerin beim Tierkonzert in Steglitz:

"Das war ein ganz anderer Chor als beim Weihnachtskonzert im letzten Jahr! So ein frischer Klang, beschwingt und munter. Es hat mir trotz der Hitze im Saal einen Hauch von Frische vermittelt. Besonders begeistert hat mich natürlich der Tiger am Ende des Konzerts. Den hätte ich gern noch mal als Zugabe gehört! Aber auch die fremdsprachigen Lieder davor haben mir gut gefallen. Das war Zungenakrobatik pur - und dazu noch die schnellen Noten: Respekt.
Über die Eisler-Lieder habe ich  - ehrlich gesagt - gestaunt, denn Eisler kannte ich als Komponisten eher kämpferisch-zackiger Lieder. Diese Auswahl extrem schlichter Texte war so humorvoll vertont, dass ich aus dem Staunen nicht herauskam. Schade, dass es so schnell vorbei war. Waren das schon alle? Gibt es mehr davon? Werden die Claras uns die auch eines Tages präsentieren?
Großes Kompliment auch an die Pianistin Ricarda Gnauck. Die Auswahl passte wunderbar zu den LIedern und wurde sensibel und humorvoll gespielt. - Alles in Allem: Ein gelungenes Konzert, ich bin froh, dass ich da war!!!"

Hildegard Schaumann, Spandau

 

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Clara Schumann Frauenchor Berlin e.V. | mail@clara-schumann-chor.de